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Grete-Fährmann-Seniorenzentrum | Was Sie bei uns erwartet

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Was Sie bei uns erwartet

Wohnkomfort mit persönlicher Note

Die schöne alte Kommode, Fotos mit Erinnerungen oder das geliebte Porzellan – soweit es die Räumlichkeiten erlauben, können die Zimmer mit eigenen Möbeln und persönlichen Dingen eingerichtet werden. Hoher Komfort zeichnet die Ein- und Zweibettzimmer aus.

Sie bieten geräumige Schränke, Tische, Stühle, ein Pflegebett mit Nachttisch sowie an die Zimmer angeschlossene Sanitärbereiche mit Duschen. Alles Weitere gestalten die Bewohnerinnen und Bewohner selber – wer möchte, lässt sich von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern helfen, die eigenen vier Wände in ein gemütliches Zuhause zu verwandeln. Das Haus verfügt über eine Satellitenanlage und bei Bedarf über einen Kabelanschluss.

Übrigens sind auch die geliebten Haustiere willkommen und dürfen nach Absprache mit einziehen.

Individualität gehört zum Standard

Individualität bereichert die Gemeinschaft. Deshalb bieten wir jedem die Möglichkeit, mitzugestalten und mitzubestimmen. Zum Beispiel im Beirat, der gewählten Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren. Gemeinsam mit der Einrichtungsleitung werden hier von Speiseplänen über Vorschläge und Wünsche zur Freizeitgestaltung bis hin zur Pflegesatzerhöhung alle wichtigen Fragen ausführlich besprochen.

Um individuell betreuen und pflegen zu können, knüpfen unsere Pflege- und Betreuungskräfte an die persönlichen Lebenserfahrungen der Bewohnerinnen und Bewohner an. Ihre biografischen Hinweise helfen uns, darauf einzugehen und den Alltag und die Pflege so angenehm wie möglich zu gestalten.

Die AWO versteht ihre Seniorenzentren als Orte der Begegnung und bietet viel Raum für Geselligkeit. In unserem gemütlichen „Café Crange“ treffen sich Bewohner, Angehörige und Gäste. Hier können sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und Freundschaften pflegen. Bei Kaffee und Kuchen lässt es sich dort gemütlich plaudern und Pläne für die nächsten Aktivitäten schmieden. Das Café verfügt über eine großzügige überdachte Terrasse, die nicht nur im Sommer zum Verweilen einlädt. Alle 14 Tage findet sonntags ein gut besuchter Tanztee statt.

Freizeitaktivitäten gibt es eine ganze Menge. Sie richten sich nach den Wünschen der Seniorinnen und Senioren und reichen von jahreszeitlichen Festen und Ausflügen bis hin zu einem täglich wechselnden Programm mit Singkreisen, Sitzgymnastik oder Gedächtnisübungen. Regelmäßige Tagesausflüge führen zu den Sehenswürdigkeiten der Region.

Für soziale Kontakte außerhalb unseres Seniorenzentrums ist gesorgt. Wir sind gut vernetzt mit der Nachbarschaft und im Stadtteil. Unser Haus ist ein Ort der Begegnung: Die musikalischen Nachmittage auf der Terrasse etwa finden großen Anklang. Zudem besuchen uns Ehrenamtliche aus dem Stadtteil regelmäßig mit Therapiehunden.
Unser Quartiersprojekt sorgt für zusätzliche Angebote in Eickel. Die Veranstaltungen finden meist im Seniorenzentrum statt und werden auch von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen besucht.

Gemeinsam schmeckt es einfach besser. Deshalb servieren wir die Mahlzeiten innerhalb der Wohngruppen, damit sich Zimmernachbarn treffen und beim Essen klönen können. Selbstverständlich können unsere Bewohnerinnen und Bewohner auf Wunsch auch in ihren Zimmern essen.

Ein ausgebildeter Koch und Hauswirtschafterinnen verwöhnen unsere Bewohnerinnen und Bewohner täglich mit köstlichen, gesunden und altersgerechten Speisen. Sie werden in unserer hauseigenen Küche zubereitet. Wir achten auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung. Auf dem Speiseplan stehen Mahlzeiten, die möglichst aus regionalen Produkten frisch zubereitet werden. Für Abwechslung sorgen spezielle Angebote wie Themenwochen und Grillfeste. Bei der Planung werden individuelle medizinische Erfordernisse sowie persönliche Vorlieben berücksichtigt.

Das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner steht bei uns an erster Stelle. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Lebenslage oder in welcher gesundheitlichen Verfassung sich der ältere Mensch befindet: Die Pflege wird exakt auf die jeweilige Situation abgestimmt und wird so angenehm wie möglich gestaltet. Dazu arbeiten wir vor Ort mit den Herner Haus- und Fachärzten zusammen.

In gemeinsamen Fachgesprächen legt das Team die bestmögliche medizinische und pflegerische Versorgung fest. Die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten, ist hierbei für die Fachkräfte der AWO selbstverständlich.

Wir sind Mitglied im „Netzwerk Demenz“ in Herne, kooperieren darüber hinaus mit dem Ambulanten Palliativ- und Hospizdienst und dem Caritas-Besuchsdienst in Eickel. Eine besondere Kooperation besteht mit der benachbarten Realschule an der Burg.

Grundlage für unsere Arbeit ist das Pflegeleitbild der AWO. Es bildet die Basis für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bestimmt ihr Handeln. Der Schwerpunkt liegt darin, den Bewohnerinnen und Bewohnern das Gefühl von Sicherheit und Kontinuität zu vermitteln. Darüber hinaus legt es fest, dass die Pflege stets auf dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung erfolgt.

Jede Dienstleistung wird auf dem hohen fachlichen Niveau der AWO-Qualitätsstandards erbracht.

Die Arbeiterwohlfahrt verfügt über 90 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Seniorinnen und Senioren. In der Stationären Pflege hat die AWO ein Niveau erreicht, das die gesetzlichen Vorgaben übersteigt.

Die AWO setzt hohe Maßstäbe, was die Ausgestaltung der Pflegeangebote betrifft. Gemeinsam mit den behandelnden Ärzten und im Rahmen der jeweiligen Pflegegrade wird die individuelle Pflege festgelegt. Das gilt vor allem auch für demenziell veränderte Menschen.

Sie sind das Herzstück unserer Einrichtung, sie sind kompetent und verlässlich: unsere Pflegerinnen und Pfleger. Engagiert und gut geschult betreuen sie nach aktuellen Pflegestandards, immer auf fachlich hohem Niveau und gleichzeitig mit Herz. Denn die Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner hat bei uns höchste Priorität. Deshalb leben wir unser Leitbild, leben Werte wie Sicherheit und Kontinuität, würde- und respektvollen Umgang und partnerschaftliches Miteinander.

Wir bieten einen großen Bereich mit Wohnküche, Wohnzimmer und weitläufigem, geschützten Garten mit Sinnesgarten samt Rundweg und Hochbeeten.  

Angehörige zu pflegen, ist eine Herausforderung. Umso wichtiger sind Auszeiten, um neue Kraft zu schöpfen. Unser Seniorenzentrum bietet deshalb – je nach Kapazität – bis zu zehn Kurzzeitpflegeplätze an, um Angehörigen solche Auszeiten vom Alltag zu ermöglichen. Damit sich die Menschen dort sicher, geborgen und zu Hause fühlen, werden sie von festen Bezugspersonen betreut. Die Kurzzeitpflege entlastet nicht nur die Familie, sondern bedeutet auch Abwechslung für die Bewohnerinnen und Bewohner auf Zeit.

Auch das Thema „Sterben“ spielt eine wichtige Rolle. Der palliative Grundgedanke geht aber weit über die Sterbebegleitung hinaus. Er bezieht zum Beispiel das Schmerzmanagement, die Sinne betonende Kommunikation sowie die Arbeit mit den Angehörigen ein. Darauf sind die Teams gut vorbereitet. Wenn der Zeitpunkt des Abschieds gekommen ist, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz nah an der Seite der Sterbenden. Sie wachen, hören zu, spenden Trost und versuchen, letzte Wünsche zu erfüllen.

Ein unverzichtbarer Bestandteil der Teams sind die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Sie schenken den Bewohnerinnen und Bewohnern etwas besonders Wertvolles: ihre Zeit. In jedem Seniorenzentrum gibt es diese Ehrenamtlichen, die die hauptamtlichen Kräfte unterstützen. Sie arbeiten Hand in Hand mit unseren Fachkräften und den Teams.

Sie nehmen sich Zeit für die kleinen und manchmal auch großen Wünsche der älteren Menschen: Spaziergänge, Begleitung zum Einkaufen oder Organisation eines runden Geburtstagsfestes. Sie sorgen auch für besondere Freizeitaktivitäten wie gemeinsames Singen oder Musikangebote auf der Terrasse. Auch die kleinen Annehmlichkeiten im Alltag wie Gespräche, Vorlesen oder einfach nur da sein übernehmen die Ehrenamtlichen.

Mehr Zeit fürs Miteinander bringen auch die Menschen mit, die sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst bei uns entschieden haben. Sie alle bereichern den Alltag in den AWO-Seniorenzentren und sichern zusätzlich die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner.

Der Dienst am Menschen regt immer wieder zum Nachdenken an und wirft Fragen auf. Wir haben ein offenes Ohr für unsere Ehrenamtlichen und Freiwilligen. Fachkräfte stehen ihnen beratend und unterstützend zur Seite. Bei uns bleibt niemand allein.

Pflege bedeutet bei der AWO, dass wir uns an den Bedürfnissen und an der Persönlichkeit des Einzelnen orientieren. Unsere Pflegepläne zielen darauf ab, die individuellen Fähigkeiten der Pflegebedürftigen zu erhalten und – wenn möglich – zu verbessern. Deshalb verfügen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über besondere Qualifikationen und Kompetenzen. Sie bringen Verständnis und Einfühlungsvermögen, aber auch  Geduld mit. Diese Eigenschaften prägen ganz entscheidend das Wohn- und Lebensgefühl der Menschen in unseren Einrichtungen.

Um die Pflege immer weiter zu verbessern, ist qualifiziertes Personal unverzichtbar. Deshalb legt die AWO größten Wert darauf, dass sich die Pflegekräfte regelmäßig weiterbilden – zum Beispiel im Lucy-Romberg-Haus, einem renommierten Aus-, Fort- und Weiterbildungszentrum für Pflegeberufe, das der AWO Bezirksverband Westliches Westfalen e.V. betreibt.

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